Das Projekt

KMI – Das Projekt für transformierte Arbeit in Westsachsen. Das Projekt forscht anwendungsorientiert an der Einführung menschgerechter Künstlicher Intelligenz und begleitet dabei neun regionale Pilotunternehmen in diesem Prozess. Für die nachhaltige Arbeitswelt von morgen.
Jahre Projektlaufzeit
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Pilotanwendungen
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Mit KI die Zukunft gestalten

Die beteiligten Unternehmen des produzierenden Gewerbes aus den Bereichen Maschinen- und Fahrzeugbau sowie weiteren Industriesektoren sind Vorreiter der partizipativen Gestaltung und des menschengerechten Einsatzes KI-basierter Systeme als Arbeitswerkzeug für die Arbeitswelt der Zukunft.

Stärkung von KMU

Relevante Handlungsfelder

Innovation durch und mit KI

Organisation

Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung

Grafik Innovation KI

Arbeitszeit

Arbeitsmittel

Arbeitsinhalt

Das KMI Konsortium

Roadmap

1. Kick Off

In einem ersten Treffen lernt sich das jeweilige Projektteam zum Anwendungsfall kennen und entsprechende Ansprechpartner werden festgelegt. Ziel ist es, sich ein gemeinsames Verständnis über das weitere Vorgehen zu verschaffen. Weiterhin wird zusammen die aktuelle Situation analysiert und erste Ziele und Herausforderungen diskutiert.

2. Fallidentifikation

Nachdem man sich einen ersten Überblick über das Unternehmen und deren Ziele verschafft hat, können die Kernthemen für den Anwendungsfall festgelegt werden und gegebenfalls Folgethemen priorisiert werden.

3. Falldetaillierung

Mit der Falldetaillierung werden Kernthemen konkretisiert und notwendige Voraussetzungen/ Informationen über die Datenlage & Infrastruktur sowie einzubeziehende Mitarbeitende identifiziert.

4. Lösungsentwicklung

Per Workshop werden gemeinsam möglich Lösungsansätze entwickelt und die geeigneten Methoden eruiert. In dieser Phase werden die Prozesse beleuchtet und der Datenbestand analysiert und strategisch aufbereitet.

5. Realisierung und Design

In der Realisierungsphase wird das KI-Modell ausgewählt und mit den vorab aufbereiteten Daten trainiert. Des Weiteren wird das UX-Design mit Einbeziehung der betreffenden Mitarbeitenden entwickelt, um die bestmögliche Nutzenerfahrung zu gewährleisten.

6. Prototyp-Test

Nach der Entwicklung eines Prototypen können erste Tests stattfinden, um Funktion und Nutzen zu evaluieren und die Aufgabenkompatibilität zu validieren. Nach Einholung von Feedback einer vorab definierten Testgruppe können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden oder sogar eine neue Modellauswahl stattfinden.

7. Implementierung

Mit der Implementierung findet die Einführung der KI-Technologie in die Unternehmensprozesse statt. Hierbei wird darauf geachtet, dass dies im großen Maßstab und unter Einbeziehungen aller Mitarbeitenden passiert.

8. Evaluation

Abschließend findet hier eine Bewertung des KI-Modells aus Sicht des Nutzers statt. Dabei können Verbesserungspotenziale, sowohl für die Funktionsweise als auch UI durch Befragung und Beobachtung im Arbeitsalltag, abgeleitet werden.

Einsatzgebiete von KI

Die Bandbreite für den Einsatz von KI in den Piloten erstreckt sich von der Datenerschließung und -vernetzung, über Ansätze zur Gestaltung von inner- und überbetrieblichen Informationsflüssen und Wissensmanagement, bis hin zur datenbasierten Simulation von Szenarien und der Analyse von Arbeitsbelastungen.

 

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt KMI wird im Rahmen der Fördermaßnahme „Zukunft der Arbeit: Regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung – Künstliche Intelligenz” im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für die Laufzeit vom 01.12.2021 – 30.11.2026 gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.